Wie sich Federer ungestört auf Wimbledon vorbereitete

Wie sich Federer ungestört auf Wimbledon vorbereitete

Roger Federer trainierte im Frühling an der Zürcher Goldküste ungestört für seinen Traum vom achten Wimbledon-Titel.

 

Ein Anwesen direkt am rechten Ufer des Zürichsees. Dichte Bäume und eine Felswand schützen vor unerwünschten Blicken. Viel Grün, ein paar Sträucher, gelbe Blumen am Fussweg direkt am Wasser. Ein Bootshaus. Ein grünes Trampolin im Garten. Und eine Fläche mit sorgfältig auf acht Millimeter Länge getrimmten Grashalmen, ein Netz und weisse Linien. Es ist wohl einer der am exklusivsten gelegenen Tennisplätze.

 

Auch für Trainingspartner ist gesorgt. Neben Jugendfreund Marco Chiudinelli weilen die Amerikaner Ernesto Escobedo und Mackenzie Macdonald sowie der Kroate Matija Pecotic auf Einladung Federers in der Schweiz, dazu auch Trainer Ivan Ljubicic. Bei schlechtem Wetter trainiert die Gruppe auf Hartbelägen oder auch in der Halle. Weil das Wetter mitspielt, sagt Federer vor dem Start in die kurze Rasensaison, er sei inzwischen sogar zum Trainingsweltmeister geworden.

 

quelle: schweiz am wochenende

editor

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